Fever – Heißes Feedlesen mit Stil

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Shaun Inman – der Macher vom genialsten Statistiktool Mint – hat nun den heißesten Feedreader der Welt im Angebot: Fever!

Fever muss man auf dem eigenen Web-Server installieren und bietet eine sehr schicke und übersichtliche Benutzeroberfläche. Unter „Hot“ findet man interessante und viel diskutierte Artikel, die nach einer Temperaturskala (Fiebertermometer) sortiert sind. Diese Artikel generiert Fever aus den abonnierten Feeds. Fever bietet außerdem die übliche Sortierung in Gruppen, Speichern von Artikeln, eine Suche und eine schöne Tastaturnavigation, die ich bei Google Reader vermisst habe. Achja, Google Reader: Natürlich kann auch OPML-Dateien importiern und exportieren, was mir den Umstieg von Greader auf Fever sehr einfach machte. Es gibt natürlich auch eine iPhone optimierte Version von Fever. Einfach die URL aufrufen und freuen 🙂

Fever kostet $30 und ich finde, es ist auch jeden Cent wert. Man kann leider nicht vorher ausprobieren aber es steht auf der Fever-Website ein sehr schöner Screencast zur Verfügung, den ihr euch mal anschauen solltet.

PS: Auf jeden Fall bin ich jetzt – bis auf Feedburner – endlich gänzlich weg von Google. Feedburner werde ich in den nächsten Tagen noch abschaffen und wieder meinen ganz normalen RSS-Feed von WP anbieten.

Katergorie: Web Tags: , , , , .

Tom

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7 Comments

  1. Ich habe Fever seit der Geburtsstunde des RSS-Feed-Reader im Einsatz und bereue es keine Minute. Egal ob im Office, Daheim oder unterwegs mit dem iPhone… Fever macht genau das, was ich von einem Feed-Reader erwarte und das erst noch bedienbar und schön!

  2. @Tom: Abgesehen davon, dass der IE6 unter Strafe verboten gehört gehe ich einmal davon aus, dass der IE6 nicht mit Fever umgehen kann. Aber da fragst Du am besten den Entwickler.

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